Aufrufe: 13 Autor: Site-Editor Veröffentlichungszeit: 10.04.2018 Herkunft: Website
MANILA, Philippinen – Die Armee wird aufgrund von Problemen im Zusammenhang mit einigen ihrer jüngsten Projekte jeweils 24.000 Paar Kampfstiefel und Kampfkleidung erwerben.
Aus einem Ausschreibungsbulletin der Armee geht hervor, dass die Regierung 33,12 Millionen Peseten für die Kampfstiefel und fast 32,45 Millionen Peseten für die Kampfanzüge bereitgestellt hat.
Die Stiefel werden von Soldaten getragen, die in Feldeinheiten eingesetzt werden. Das Kampfkleid sollte eine Tarnfarbe haben, ein Ripstop-Muster aufweisen und zu 100 Prozent aus Baumwolle bestehen.
Angebote für die beiden Projekte sollten bis spätestens 15. Juni, 13:30 Uhr in Fort Bonifacio eingereicht werden. Die Angebotsumschläge werden noch am selben Tag geöffnet.
Einige Armeeprojekte landeten in den Nachrichten, nachdem einige Kritiker ihr Budget und die Qualität der Waren in Frage stellten.
Im Jahr 2013 war der Plan der Armee, mehr als 10.000 Paar Stiefel für 24 Millionen Peseten zu erwerben, von Kontroversen geprägt, da einige Kritiker vermuteten, dass das Projekt überteuert sei.
Kritiker sagten, die Armee habe für jedes Paar mehr als 2.400 PHP bereitgestellt, was weit über den von einigen lokalen Lieferanten angebotenen Preisen liege, die zwischen 775 und 850 PHP liegen.
Die Armee behauptete jedoch, dass an dem Projekt nichts Ungewöhnliches sei und dass sie den Soldaten „nur das Beste an Ausrüstung und Truppenschutz bieten wollte“.
Armeebeamte sagten, sie wollten Stiefel kaufen, die den Bedingungen auf dem Land standhalten könnten, wo Soldaten durch unwegsames Gelände wandern.
Im vergangenen Juli enthüllten Medienberichte, dass einige Soldaten die Haltbarkeit der olivgrünen „Kubar“-Stiefel in Frage stellten, die die Armee 2013 erworben hatte. Das Projekt umfasste den Kauf von mehr als 79.000 Paar Stiefeln für etwa 350 Millionen Peseten.
In Berichten wurden namentlich nicht genannte Soldaten mit der Aussage zitiert, dass die Kubar-Stiefel aufgrund einiger Konstruktionsfehler nur für Garnisonsaufgaben, nicht aber für dauerhafte Kampfeinsätze verwendet werden könnten.
Die Armee hat eine Überprüfung des Projekts angeordnet.
Maßgeschneiderte Militärschuhprojekte beginnen nicht mit einem fertigen Muster. Sie beginnen mit der Klarheit der Anforderungen. Bevor es bei einem Projekt zur Materialbestätigung, Größenüberprüfung, Außensohlenauswahl, Logoplatzierung oder Verpackungsdiskussion kommt, besteht der erste und wichtigste Schritt darin, zu verstehen, was das Schuhwerk leisten muss und wie das Projekt bewertet wird.
Bei der Beschaffung von militärischen und institutionellen Schuhen werden Kategoriebezeichnungen häufig zu weit gefasst. Käufer verlangen möglicherweise Kampfstiefel oder Einsatzstiefel, als wären beide austauschbar, in der Praxis werden sie jedoch nicht immer für das gleiche Verwendungsprofil bewertet.
Die Auswahl des Obermaterials ist eine der einflussreichsten Entscheidungen bei der Beschaffung von Militärschuhen. Es wirkt sich auf Haltbarkeit, Gewicht, Atmungsaktivität, Halt, Wartungserwartungen, Aussehen und allgemeine Passform aus.
Ein Angebotsprozess ist nur so effizient wie die Informationen dahinter. Bei Militärschuhprojekten erwarten Käufer oft schnelle Preisänderungen, Angebote werden jedoch häufig durch unvollständige Anforderungen, unklare Anwendungsdetails oder fehlende technische Eingaben verzögert.
Wüsteneinsätze stellen ganz andere Anforderungen an das Schuhwerk als Stadtpatrouillen, Dschungelbewegungen oder allgemeine Einsätze. Hohe Oberflächentemperaturen, abrasiver Sand, trockene Luft, lange Bewegungsdistanzen und wiederholte Einwirkung von Staub können schnell Schwachstellen im Material, im Außensohlendesign und in der gesamten Stiefelkonstruktion aufdecken.
Für Verteidigungs-, Sicherheits- und Strafverfolgungsbehörden auf der ganzen Welt ist die Auswahl eines zuverlässigen Lieferanten wasserdichter Kampfstiefel weit mehr als eine Beschaffungsentscheidung – es geht um Einsatzbereitschaft, Soldatensicherheit und langfristige Betriebszuverlässigkeit. Milforce Equipment Co. Ltd. wurde 1984 gegründet und hat sich zu einem der erfolgreichsten Unternehmen der Welt entwickelt
Können Militärstiefel – Symbole für Robustheit, Stärke und Einsatzbereitschaft auf dem Schlachtfeld – tatsächlich ihren Platz in formellen Anlässen finden? Überraschenderweise lautet die Antwort „Ja“ – aber nur, wenn man weiß, wie man sie richtig trägt. In der Vergangenheit waren Militärstiefel ausschließlich zweckmäßig.
Wussten Sie, dass über 70 % der taktischen Stiefel und Kampfstiefel weltweit in Asien hergestellt werden, wobei China der Spitzenreiter ist? In einer Zeit, in der militärische und taktische Ausrüstung sowohl leistungsstark als auch anpassbar sein muss, ist die Suche nach dem richtigen Hersteller maßgeschneiderter Kampfstiefel wichtiger denn je.